Sonntag, 15. Mai 2011
Sonntag, 8. Mai 2011
Zum Muttertag ....
allen Müttern einen schönen und liebevollen Tag! Einfach mal wieder von den Kindern verwöhnen lassen!
So rein ist Mutterliebe, wie die Sonne;
Kein Herz kann lieben, wie das Mutterherz.
Des Kindes Freude ist der Mutter Wonne,
Des Kindes Weinen ist der Mutter Schmerz.
Kann man doch einzig aus der Mutter Augen
Den frommen Ausdruck stiller Liebe saugen;
Der Blick, der immer Gutes sinnt:
Es ist der Mutter Blick aufs Kind.
Johann Heinrich Schulze
So rein ist Mutterliebe, wie die Sonne;
Kein Herz kann lieben, wie das Mutterherz.
Des Kindes Freude ist der Mutter Wonne,
Des Kindes Weinen ist der Mutter Schmerz.
Kann man doch einzig aus der Mutter Augen
Den frommen Ausdruck stiller Liebe saugen;
Der Blick, der immer Gutes sinnt:
Es ist der Mutter Blick aufs Kind.
Johann Heinrich Schulze
Sonntag, 1. Mai 2011
Mai ....
Leichte Silberwolken schweben
Durch die erst erwärmten Lüfte,
Mild, von Schimmer sanft umgeben,
Blickt die Sonne durch die Düfte.
Leise wallt und drängt die Welle
Sich am reichen Ufer hin;
Und wie reingewaschen helle,
Schwankend hin und her und hin,
Spiegelt sich das junge Grün.
Still ist Luft und Lüftchen stille;
Was bewegt mir das Gezweige?
Schwüle Liebe dieser Fülle,
Von den Bäumen durchs Gesträuche.
Nun der Blick auf einmal helle,
Sieh! der Bübchen Flatterschar,
Das bewegt und regt so schnelle,
Wie der Morgen sie gebar,
Flügelhaft sich Paar und Paar.
Fangen an, das Dach zu flechten –
Wer bedürfte dieser Hütte? –
Und wie Zimmrer, die gerechten,
Bank und Tischchen in der Mitte!
Und so bin ich noch verwundert,
Sonne sinkt, ich fühl es kaum;
Und nun führen aber hundert
Mir das Liebchen in den Raum,
Tag und Abend, welch ein Traum!
Durch die erst erwärmten Lüfte,
Mild, von Schimmer sanft umgeben,
Blickt die Sonne durch die Düfte.
Leise wallt und drängt die Welle
Sich am reichen Ufer hin;
Und wie reingewaschen helle,
Schwankend hin und her und hin,
Spiegelt sich das junge Grün.
Still ist Luft und Lüftchen stille;
Was bewegt mir das Gezweige?
Schwüle Liebe dieser Fülle,
Von den Bäumen durchs Gesträuche.
Nun der Blick auf einmal helle,
Sieh! der Bübchen Flatterschar,
Das bewegt und regt so schnelle,
Wie der Morgen sie gebar,
Flügelhaft sich Paar und Paar.
Fangen an, das Dach zu flechten –
Wer bedürfte dieser Hütte? –
Und wie Zimmrer, die gerechten,
Bank und Tischchen in der Mitte!
Und so bin ich noch verwundert,
Sonne sinkt, ich fühl es kaum;
Und nun führen aber hundert
Mir das Liebchen in den Raum,
Tag und Abend, welch ein Traum!
Johann Wolfgang von Goethe
Mittwoch, 20. April 2011
Schöne Osterfeiertage ....
wünsche ich Euch! Genießt die freien Tage und viel Spass bei der Ostereiersuche!
Hier habe ich noch ein kleines Ostergedicht für Euch:
Da ist nun unser Osterhase!
Er stellt das Schwänzchen in die Höh
und schnuppert hastig mit der Nase
und tanzt sich einen Pah de döh!
Dann geht er wichtig in die Hecken
und tut, was sonst nur Hennen tun:
Er möchte sein Produkt verstecken,
um sich dann etwas auszuruhn.
Das gute Tier! Ein dicker Lümmel
nahm ihm die ganze Eierei
und trug beim Glockenbammelbimmel
sie zu der Liebsten nahebei.
Da sind sie nun. Bunt angemalen
sagt jedes Ei: “ Ein frohes Fest! ”
Doch unter ihren dünnen Schalen
liegt, was sich so nicht sagen lässt.
Iss du das Ei! Und lass dich küssen
zu Ostern und das ganze Jahr ...
Iss nun das Ei! Und du wirst wissen,
was drinnen in den Eiern war!
Kurt Tucholsky
Hier habe ich noch ein kleines Ostergedicht für Euch:
Da ist nun unser Osterhase!
Er stellt das Schwänzchen in die Höh
und schnuppert hastig mit der Nase
und tanzt sich einen Pah de döh!
Dann geht er wichtig in die Hecken
und tut, was sonst nur Hennen tun:
Er möchte sein Produkt verstecken,
um sich dann etwas auszuruhn.
Das gute Tier! Ein dicker Lümmel
nahm ihm die ganze Eierei
und trug beim Glockenbammelbimmel
sie zu der Liebsten nahebei.
Da sind sie nun. Bunt angemalen
sagt jedes Ei: “ Ein frohes Fest! ”
Doch unter ihren dünnen Schalen
liegt, was sich so nicht sagen lässt.
Iss du das Ei! Und lass dich küssen
zu Ostern und das ganze Jahr ...
Iss nun das Ei! Und du wirst wissen,
was drinnen in den Eiern war!
Kurt Tucholsky
Samstag, 16. April 2011
Ornitogalum Dubium ....
oder auch orangefarbener Milchstern genannt. Das Zwiebelgewächs aus Südafrika hat schmale, fleischige Blätter. Die Blüten an den Rispen öffnen sich nicht alle auf einmal, sondern es wachsen immer wieder neue nach.
Ich habe mir ein Töpfchen gekauft und bin ganz begeistert von dieser pflegeleichten Zwiebelpflanze. Die Blüten öffnen sich nach und nach, so dass man lange etwas von diesen Blüten hat. Sie ist recht anspruchslos und braucht viel Licht aber nicht unbedingt Sonne. Man kann sie nach der Blüte draußen einpflanzen, muß sie aber vor dem Winter wieder ausgraben, da sie nicht winterhart ist. Ich werde sie nach der Blüte in einen kleinen Kübel pflanzen und sie auf die Terrasse stellen. Die Vermehrung erfolgt über Tochterzwiebeln.
Ich habe mir ein Töpfchen gekauft und bin ganz begeistert von dieser pflegeleichten Zwiebelpflanze. Die Blüten öffnen sich nach und nach, so dass man lange etwas von diesen Blüten hat. Sie ist recht anspruchslos und braucht viel Licht aber nicht unbedingt Sonne. Man kann sie nach der Blüte draußen einpflanzen, muß sie aber vor dem Winter wieder ausgraben, da sie nicht winterhart ist. Ich werde sie nach der Blüte in einen kleinen Kübel pflanzen und sie auf die Terrasse stellen. Die Vermehrung erfolgt über Tochterzwiebeln.
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| Ornitogalum Dubium |
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| Ornitogalum Dubium |
Dienstag, 12. April 2011
Was wäre ein Leben ohne Arbeit ....
manchmal recht schön aber wir brauchen Menschen, die arbeiten. Ohne Arbeit geht es einfach nicht! Daran sollten auch die Reichen denken. Es sind Menschen, die Ihnen das Leben verschönern und nicht ihr schnödes Geld!
Ich habe hier eine Aufnahme, die ich mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen darf. Bitte beachtet das Copyright.
Ich habe hier eine Aufnahme, die ich mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen darf. Bitte beachtet das Copyright.
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| Arbeitender Mensch |
Freitag, 1. April 2011
Blühende Aussichten ....
im Nordosten Deutschland´s! Ja, wir sind mit allem etwas später dran als der Süden aber das stört uns nicht! Im Sommer holen wir rasant auf und das entschädigt uns. Die Ostsee ist nicht weit weg und so haben wir ein sommerliches, mediterranes Flair. Es ist alles nur eine Frage der Einstellung.
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| Mein Favorit |
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| Am Wiesenrand herein geschneit :) |
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| Der Kelch von oben fotografiert |
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| Schneestolz, verstreut an vielen Stellen |
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